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    Wir w├╝nschen allen erholsame Ferien! Das Sekretariat ist wieder ab dem 05.09.2022 besetzt.
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  • 3 Aufsicht
    Die Klassenzimmer k├Ânnen ab sofort erst wieder zur Vorviertelstunde, um 7.25 Uhr, f├╝r Sch├╝ler*innen ge├Âffnet werden.
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Nutzungsordnung f├╝r EDV und Internet

A. Allgemeines

Die EDV-Einrichtung der Schule und das Internet k├Ânnen als Lehr- und Lernmittel genutzt werden. Dadurch ergeben sich vielf├Ąltige M├Âglichkeiten, p├Ądagogisch wertvolle Informationen abzurufen. Gleichzeitig besteht jedoch die Gefahr, dass Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler Zugriff auf Inhalte erlangen, die ihnen nicht zur Verf├╝gung stehen sollten. Weiterhin erm├Âglicht das Internet den Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern, eigene Inhalte weltweit zu verbreiten. F├╝r die Grund- und Mittelschule Vohburg ergibt sich deshalb f├╝r die Benutzung von schulischen Computereinrichtungen mit Internetzugang die folgende Nutzungsordnung. Diese gilt f├╝r die Nutzung von Computern und des Internets durch Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler im Rahmen des Unterrichts, der Gremienarbeit sowie au├čerhalb des Unterrichts zu unterrichtlichen Zwecken. Auf eine rechnergest├╝tzte Schulverwaltung findet die Nutzungsordnung keine Anwendung. Teil B der Nutzungsordnung gilt f├╝r jede Computer- und Internetnutzung, Teil C erg├Ąnzt Teil B in Bezug auf die Nutzung des Internets au├čerhalb des Unterrichts zu unterrichtlichen Zwecken.

 

B. Regeln f├╝r jede Nutzung

1. Schutz der Ger├Ąte

Die Bedienung der Hard- und Software hat entsprechend den vorhandenen Instruktionen zu erfolgen. St├Ârungen oder Sch├Ąden sind sofort der aufsichtf├╝hrenden Person zu melden. Wer schuldhaft Sch├Ąden verursacht, hat diese zu ersetzen. Bei Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, h├Ąngt die deliktische Verantwortlichkeit von der f├╝r die Erkenntnis der Verantwortlichkeit erfor┬şderlichen Einsicht ab (┬ž 823 Abs. 3 B├╝rgerliches Gesetzbuch Ôłĺ BGB). Elektronische Ger├Ąte sind durch Schmutz und Fl├╝ssigkeiten besonders gef├Ąhrdet; deshalb sind w├Ąhrend der Nutzung der Schulcomputer Essen und Trinken verboten.

 

2. Anmeldung an den Computern

Zur Nutzung der Computer ist eine individuelle Anmeldung erforderlich. Nach Beendigung der Nutzung haben sich die Sch├╝lerin oder der Sch├╝ler am PC bzw. beim benutzten Dienst abzumelden. F├╝r Handlungen im Rahmen der schulischen Internetnutzung sind die jeweiligen Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler verantwortlich. Das Arbeiten unter einem fremden Zugang ist verboten.

 

3. Eingriffe in die Hard- und Softwareinstallation

Ver├Ąnderungen der Installation und Konfiguration der Arbeitsstationen und des Netzwerks sowie Manipu┬şlationen an der Hardwareausstattung sind grunds├Ątzlich untersagt. Dies gilt nicht, wenn Ver├Ąnderungen auf Anordnung des Systembetreuers durchgef├╝hrt werden oder wenn tempor├Ąre Ver├Ąnderungen im Rahmen des Unterrichts explizit vorgesehen sind. Fremdger├Ąte (beispielsweise Peripherieger├Ąte wie externe Daten┬şspeicher oder pers├Ânliche Notebooks) d├╝rfen nur mit Zustimmung des Systembetreuers, einer Lehrkraft oder aufsichtf├╝hrenden Person am Computer oder an das Netzwerk angeschlossen werden. Unn├Âtiges Daten┬şaufkommen durch Laden und Versenden gro├čer Dateien (etwa Filme) aus dem Internet ist zu vermeiden. Sollte ein Nutzer unberechtigt gr├Â├čere Datenmengen in seinem Arbeitsbereich ablegen, ist die Schule berechtigt, diese Daten zu l├Âschen.

 

4. Verbotene Nutzungen

Die gesetzlichen Bestimmungen Ôłĺ insbesondere des Strafrechts, des Urheberrechts und des Jugendschutz┬şrechts Ôłĺ sind zu beachten. Es ist verboten, pornographische, gewaltverherrlichende oder rassistische Inhalte aufzurufen oder zu versenden. Werden solche Inhalte versehentlich aufgerufen, ist die Anwendung zu schlie├čen und der Aufsichtsperson Mitteilung zu machen. Verboten ist beispielsweise auch die Nutzung von Online-Tauschb├Ârsen.

 

5. Protokollierung des Datenverkehrs

Die Schule ist in Wahrnehmung ihrer Aufsichtspflicht berechtigt, den Datenverkehr zu speichern und zu kontrollieren. Diese Daten werden in der Regel nach einem Monat, sp├Ątestens jedoch nach einem halben Jahr gel├Âscht. Dies gilt nicht, wenn Tatsachen den Verdacht eines schwerwiegenden Missbrauches der schulischen Computer begr├╝nden. In diesem Fall sind die personenbezogenen Daten bis zum Abschluss der Pr├╝fungen und Nachforschungen in diesem Zusammenhang zu speichern. Die Schulleiterin/Der Schulleiter oder von ihr/ihm beauftragte Personen werden von ihren Einsichtsrechten nur stichprobenartig oder im Einzelfall in F├Ąllen des Verdachts von Missbrauch Gebrauch machen.

 

6. Nutzung von Informationen aus dem Internet

Die Nutzung der EDV-Einrichtung und des Internets ist nur im Unterricht und au├čerhalb des Unterrichts zur unterrichtlichen Zwecken zul├Ąssig. Die Nutzung der EDV-Einrichtung und des Internets zu privaten Zwecken ist nicht gestattet. Als schulisch ist ein elektronischer Informationsaustausch anzusehen, der unter Ber├╝ck┬şsichtigung seines Inhalts und des Adressatenkreises mit der schulischen Arbeit im Zusammenhang steht. Das Herunterladen von Anwendungen ist nur mit Einwilligung der Schule zul├Ąssig. Die Schule ist nicht f├╝r den Inhalt der ├╝ber ihren Zugang abrufbaren Angebote Dritter im Internet verantwortlich. Im Namen der Schule d├╝rfen weder Vertragsverh├Ąltnisse eingegangen noch ohne Erlaubnis kostenpflichtige Dienste im Internet benutzt werden. Beim Herunterladen wie bei der Weiterverarbeitung von Daten aus dem Internet sind insbesondere Urheber- oder Nutzungsrechte zu beachten.

 

7. Verbreiten von Informationen im Internet

Werden Informationen im bzw. ├╝ber das Internet verbreitet, geschieht das unter Beachtung der allgemein anerkannten Umgangsformen. Die Ver├Âffentlichung von Internetseiten der Schule bedarf der Genehmigung durch die Schulleitung. F├╝r fremde Inhalte ist insbesondere das Urheberrecht zu beachten. So d├╝rfen beispielsweise digitalisierte Texte, Bilder und andere Materialien nur mit Zustimmung des Rechteinhabers auf eigenen Internetseiten verwandt oder ├╝ber das Internet verbreitet werden. Der Urheber ist zu nennen, wenn dieser es w├╝nscht. Das Recht am eigenen Bild ist zu beachten. Daten von Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern sowie Erziehungsberechtigten d├╝rfen auf den Internetseiten der Schule nur ver├Âffentlicht werden, wenn die Betroffenen wirksam eingewilligt haben. Bei Minderj├Ąhrigen bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres ist dabei die Einwilligung der Erziehungsberechtigten, bei Minderj├Ąhrigen ab der Vollendung des 14. Lebens┬şjahres deren Einwilligung und die Einwilligung der Erziehungsberechtigten erforderlich. Die Einwilligung kann widerrufen werden. In diesem Fall sind die Daten zu l├Âschen. F├╝r den Widerruf der Einwilligung muss kein Grund angegeben werden. Die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler werden auf die Gefahren hingewiesen, die mit der Verbreitung pers├Ânlicher Daten im Internet einhergehen. Weiterhin wird auf einen verantwortungsbewuss┬şten Umgang der Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler mit pers├Ânlichen Daten hingewirkt.

 

C. Erg├Ąnzende Regeln f├╝r die Nutzung au├čerhalb des Unterrichts zu unterrichtlichen Zwecken

1. Nutzungsberechtigung

Au├čerhalb des Unterrichts kann in der Nutzungsordnung im Rahmen der p├Ądagogischen Arbeit ein Nutzungs┬şrecht gew├Ąhrt werden. Die Entscheidung hier├╝ber und auch, welche Dienste genutzt werden k├Ânnen, trifft die Schule unter Beteiligung der schulischen Gremien. Wenn ein solches Nutzungsrecht geschaffen wird, sind alle Nutzer ├╝ber die einschl├Ągigen Bestimmungen der Nutzungsordnung zu unterrichten. Die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler, sowie im Falle der Minderj├Ąhrigkeit ihre Erziehungsberechtigten, versichern durch ihre Unterschrift (hierzu ÔÇ×Erkl├ĄrungÔÇť Ôłĺ Anlage), dass sie diese Ordnung anerkennen.

 

2. Aufsichtspersonen

Die Schule hat eine weisungsberechtigte Aufsicht sicherzustellen, die im Aufsichtsplan einzutragen ist. Dazu k├Ânnen neben Lehrkr├Ąften und sonstigen Bediensteten der Schule auch Eltern eingesetzt werden. Charak┬şterlich und k├Ârperlich geeignete Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler k├Ânnen als Erg├Ąnzung bei der Erf├╝llung der Aufsichtspflicht eingesetzt werden. Diesbez├╝glich gilt es jedoch zu beachten, dass der Einsatz von Eltern, sonstigen Dritten sowie Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern bei der Beaufsichtigung die Schulleitung und die beteiligten Lehrkr├Ąfte nicht von ihrer Letztverantwortung f├╝r die Beaufsichtigung befreit. Folglich muss die T├Ątigkeit der genannten Hilfskr├Ąfte in geeigneter Weise ├╝berwacht werden.┬á

 

D. Zust├Ąndigkeiten

1. Verantwortlichkeit der Schulleitung

Die Schulleitung ist daf├╝r verantwortlich, eine Nutzungsordnung entsprechend dem in der jeweiligen Schulordnung vorgesehenen Verfahren aufzustellen. Sie hat den Systembetreuer, den Webmaster, die Lehrkr├Ąfte wie auch aufsichtf├╝hrende Personen ├╝ber die Geltung der Nutzungsordnung zu informieren. Insbesondere hat sie daf├╝r zu sorgen, dass die Nutzungsordnung in den R├Ąumen der Schule, in denen eine Nutzung des Internets m├Âglich ist, angebracht wird. Folgerichtig ist die Nutzungsordnung auch an dem Ort, an dem Bekanntmachungen der Schule ├╝blicherweise erfolgen, anzubringen. Die Schulleitung hat die Ein┬şhaltung der Nutzungsordnung stichprobenartig zu ├╝berpr├╝fen. Die Schulleitung ist ferner daf├╝r verant┬şwort┬şlich, dass bei einer Nutzung des Internets im Unterricht und au├čerhalb des Unterrichts zu unterrichtlichen Zwecken eine ausreichende Aufsicht sichergestellt ist. Sie hat diesbez├╝gliche organisatorische Ma├čnahmen zu treffen. Des Weiteren ist die Schulleitung daf├╝r verantwortlich, ├╝ber den Einsatz technischer Vorkeh┬şrungen zu entscheiden. Die Schulleitung tr├Ągt die Verantwortung f├╝r die Schulhomepage.

 

2. Verantwortlichkeit des Systembetreuers

Der Systembetreuer hat in Abstimmung mit dem Lehrerkollegium, der Schulleitung und dem Sachauf┬şwands┬ştr├Ąger ├╝ber die Gestaltung und Nutzung der schulischen IT-Infrastruktur zu entscheiden und regelt dazu die Details und ├╝berpr├╝ft die Umsetzung:

 

  • Nutzung der schulischen IT-Infrastruktur (Zugang mit oder ohne individuelle Authentifizierung, klas┬şsen┬ş┬ş┬şbezogener Zugang, platzbezogener Zugang),
  • Nutzung pers├Ânlicher mobiler Endger├Ąte und Datenspeicher (beispielsweise USB-Sticks) im Schul┬şnetz,
  • Technische Vorkehrungen zur Absicherung des Internetzugangs (wie etwa Firewallregeln, Web┬ş┬şfilter, Protokollierung).

 

3. Verantwortlichkeit des Webmasters

Der Webmaster hat in Abstimmung mit dem Lehrerkollegium, der Schulleitung und gegebenenfalls weiteren Vertretern der Schulgemeinschaft ├╝ber die Gestaltung und den Inhalt des schulischen Webauftritts zu entscheiden. Er regelt dazu die Details und ├╝berpr├╝ft die Umsetzung.

 

Zu seinen Aufgaben geh├Âren:

  • Auswahl eines geeigneten Webhosters in Abstimmung mit dem Sachaufwandstr├Ąger,
  • Vergabe von Berechtigungen zur Ver├Âffentlichung auf der schulischen Homepage,
  • ├ťberpr├╝fung der datenschutzrechtlichen Vorgaben, insbesondere bei der Ver├Âffentlichung pers├Ânlicher Daten und Fotos,
  • regelm├Ą├čige ├ťberpr├╝fung der Inhalte der schulischen Webseiten.

 

4. Verantwortlichkeit der Lehrkr├Ąfte

Die Lehrkr├Ąfte sind f├╝r die Beaufsichtigung der Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler bei der Nutzung der EDV-Einrichtung und des Internets im Unterricht und au├čerhalb des Unterrichts zu unterrichtlichen Zwecken verantwortlich.

 

5. Verantwortlichkeit der aufsichtf├╝hrenden Personen

Die aufsichtf├╝hrenden Personen haben auf die Einhaltung der Nutzungsordnungen durch die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler hinzuwirken.

 

6. Verantwortlichkeit der Nutzerinnen und Nutzer

Die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler haben das Internet verantwortungsbewusst zu nutzen. Sie d├╝rfen bei der Nutzung der EDV-Einrichtung und des Internets nicht gegen gesetzliche Vorschriften versto├čen. Sie haben die Regelungen der Nutzungsordnung einzuhalten.

 

E. Schlussvorschriften

Diese Nutzungsordnung ist Bestandteil der jeweils g├╝ltigen Hausordnung und tritt am Tage nach ihrer Be┬şkanntgabe durch Aushang in der Schule in Kraft. Einmal zu jedem Schuljahresbeginn findet eine Nutzer┬şbelehrung statt. Nutzer, die unbefugt Software von den Arbeitsstationen oder aus dem Netz kopieren oder verbotene Inhalte nutzen, k├Ânnen strafrechtlich sowie zivilrechtlich belangt werden. Zuwiderhandlungen gegen diese Nutzungsordnung k├Ânnen neben dem Entzug der Nutzungsberechtigung schulordnungsrechtliche Ma├čnahmen zur Folge haben.

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