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    Alle Eltern werden gebeten, sich auf unserer neuen Kommunikationsplattform, dem SCHULMANAGER anzumelden. Die Logindaten haben Sie bereits erhalten.
  • 2 Schulhausbesichtigung
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8. Klassen-2018-19

Betriebserkundung im Aldi - Auslieferungslager in Ilmendorf

 

Im Rahmen des Unterrichts im Fach AWT besichtigten die 8. Klassen der Mittelschule kürzlich das Auslieferungslager der Firma Aldi in Ilmendorf, von wo aus die Aldi - Discounter in der Region mit Ware versorgt werden. Zu Beginn erhielten die Schüler Informationen zur Ausbildung bei der Firma Aldi. Im Bereich der Logistik gibt es zwar keine Lehrstellen, in den Märkten werden jedoch viele Lehrlinge eingestellt. Besonders interessant war es, zu erfahren, worauf Firmen bei ihren Auszubildenden Wert legen. Anschließend  konnte bei einer Führung durch das Lager der Weg der Ware vom Wareneingang bis zum Warenausgang nachvollzogen werden. Im Auslieferungslager wird die Ware angenommen, kontrolliert, gelagert und auf Paletten für die einzelnen Geschäfte zusammengestellt. Nachdem alle Schülerfragen geklärt waren, machten sich die Klassen mit vielen neuen Eindrücken wieder auf den Rückweg zur Schule.

gez. G. Kriegler

 

 

Ein Erlebnistag beim Donaukurier

 

Die Klassen 8b sowie 8c-M der Mittelschule Vohburg a. d. Donau, erkundeten gemeinsam am 06.02.2019 den Donaukurier Ingolstadt, um einen Einblick in die Herstellung der Zeitungen und Arbeit der Redaktion zu bekommen.

Nach einer kurzen Begrüßung wurden die Klassen in zwei Gruppen aufgeteilt, eine angefangen im technischen Bereich, während die andere durch die Redaktionsräume geführt wurde. Im Bereich der Redaktion erfuhren die Schüler und Schülerinnen sachliche Informationen, wie bspw. über die Entstehung von Berichten und Schlagzeilen sowie über den Beruf des Journalisten. Zudem wurden andere Zeitungen zum Vergleich und deren Aufbau sowie das System in welchem Redakteure ihre Artikel beziehen, gezeigt. Interessant war ebenfalls, dass Zeitungen um 06.00 Uhr morgens bei ihren Lesern ausgeliefert sein müssen und die Einteilung der Arbeitszeit der Redakteure, angefangen beim morgendlichen Artikellesen ab 10 Uhr, über die Besprechungsstunde um 14.00 Uhr bis hin zum Erstellen und Layouten eigener Artikel bis in die Abendstunden. Zudem stellte die Redakteurin die Wichtigkeit der Pressefreiheit anhand einer Weltkarte dar und informierte über die nötigen Fähig- und Fertigkeiten eines Journalisten, nämlich das Abitur und Freude am Lesen und Schreiben. 

Im Anschluss besichtigten die Klassen das „Herz“ der Firma, die modernen Druckmaschinen des Donaukuriers. Ein junger Mann namens Simon erzählte zunächst einige Informationen über die Entstehungsgeschichte der Zeitung und wie sie seit der Erfindung des Buchdrucks durch Gutenberg, vor ca. 550 Jahren aufwändig mit Stecksystemen gedruckt wurde. Anschließend ging es für die Klassen in die „moderne“ Abteilung. Dort erklärte Simon, dass der Donaukurier bis zu 88.000 Zeitungen am Tag produziert und dafür 600 Platten und 4 Farben benötigt. Am Tag verbraucht der Donaukurier hierfür pro Tag ca. 100 Kg schwarze Farbe und 10 Tonnen Papier. Nach dem Andruck gegen 22:30 Uhr berichtete er, dass die Fertigstellung gegen 03:30 Uhr erfolgt. Zuletzt wurde die erläutert, dass die meisten Menschen die Zeitung auf Papier lesen, obwohl der Trend zur sogenannten E-Paper Zeitung hingeht.

Gut informiert und erstaunt verließen die Schülerinnen und Schüler daraufhin die Räumlichkeiten des Donaukuriers.

gez. Farnbacher

 

Besuch im Armeemuseum Ingolstadt

Die 8.Klassen der Mittelschule Vohburg besuchten kürzlich das Armeemuseum Ingolstadt. Die Abteilung zum 1.Weltkrieg ist im Reduit Tilly untergebracht und zeigt in einer chronologisch aufgebauten Ausstellung, wie es zum ersten Weltkrieg kam, wie er verlief und wie er letztendlich ausging.

Nicht nur durch viele Bilder und Gegenstände, sondern auch durch kleine Filme wurde sehr anschaulich gezeigt, wie begeistert die Soldaten am Anfang in den Krieg zogen und wie schnell sie und auch die Bevölkerung zu Hause von der Realität eingeholt wurden. Unzählige Menschen starben oder wurden verwundet, Familien verloren ihre Väter. Da fast alle Männer im Krieg waren, mussten die Frauen ihre Arbeit in den Fabriken übernehmen. Hinzu kam, dass es nicht genug zu essen gab, dass viele Häuser zerbombt waren und dass man in ständiger Angst lebte. Im Museum konnte auch ein Marschrucksack hochgehoben und ein Stahlhelm anprobiert werden, um am eigenen Leib zu spüren, welches Gewicht die Soldaten mit sich tragen mussten. Besonders angetan waren die Schüler jedoch von einem nachgebauten Schützengraben.

Das Armeemuseum ist ein Museum für den Frieden, das die verheerenden Folgen eines Krieges vor Augen führt. Die Führung durch die Ausstellung hat bei den Schülern einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

gez. G. Kriegler

 

Bildergalerie (zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken!)

 

 

 

 

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