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8. Klassen-2016-17

Betriebserkundung der Firma SMP

 Am 05. Juni waren alle 8. Klassen mit ihren jeweiligen Klassenlehrerinnen zur Betriebserkundung in Schwaig bei SMP. Damit alle Schülerinnen und Schüler möglichst viel von dem Betrieb erfahren konnten, wurden die Klassen in Gruppen aufgeteilt.

Theoretischer Überblick über SMP

Während eine Gruppe zuerst eine Führung durch die Produktion erhielt, wurde den restlichen Schülerinnen und Schülern ein Überblick über die Firma sowie die Ausbildung gegeben. Dabei erfuhren die Jugendlichen viel über die einzelnen Abläufe in einem so großen Unternehmen und konnten dabei live die Arbeitsschritte kommentiert beobachten. Außerdem wurde ihnen die Firmengeschichte sowie der Standort selbst näher erläutert, so dass die Schülerinnen und Schüler auch firmeninterne Abläufe wie das Bewerbungsverfahren und die Auswahlkriterien für angehende Auszubildende näher kennenlernen konnten.

Praktisches Tätigwerden bei SMP

Nach einer kleinen Brotzeit durften die Schülerinnen und Schüler, wieder in Kleingruppen unterteilt, mit Hilfe der aktuellen Azubis praktische Tätigkeiten durchführen. Dabei bauten sie gemeinsam Handyhalter aus Metall und durften selbst ein Verlängerungskabel herstellen.

Ein besonderer Dank gilt hierbei natürlich den Organisatoren, die mit viel Aufwand und Mühe einen sehr gewinnbringenden Einblick in den Betrieb ermöglicht haben.

gez. Schmidt 

 

Betriebserkundung des Familienbetriebs Karl Bauer

Am 07. Juni besuchte die Klasse 8a das Familienunternehmen von Karl Bauer, dem in Vohburg ansässigen Schreiner.

Nachdem die Schülerinnen und Schüler schon viel über die praktischen Tätigkeiten eines Schreiners erfahren haben und die Arbeitsabläufe in einem kleinen Betrieb theoretisch erarbeiteten, konnten sie nun all dies vor Ort erkunden.

Nach einer kleinen Führung durch die Schreinerei, bei der die einzelnen Geräte und Arbeitsschritte näher erläutert wurden, konnten die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Fragen stellen. Diese beantwortete Herr Bauer umfassend, so dass die Jugendlichen einen tieferen Einblick in die Arbeitswelt erhalten haben.

Für den Einblick und den interessanten Tag möchten wir uns hier natürlich bei der Firma Karl Bauer bedanken.

gez. Schmidt

 

Besuch im Armeemuseum Ingolstadt



Im GSE-Unterricht der 8.Klassen der Mittelschule wurde das Thema Erster Weltkrieg behandelt. Um das Wissen zu vertiefen, besuchten die Schüler abschließend das Armeemuseum Ingolstadt. Die Abteilung 1.Weltkrieg ist im Reduit Tilly untergebracht und zeigt in anschaulicher Weise wie es zum ersten Weltkrieg kam, wie er verlief und wie er letztendlich ausging.
Der Schwerpunkt der Führung waren jedoch die Lebensumstände der Soldaten an der Front, aber auch der Zivilbevölkerung in den Dörfern und Städten. Nicht nur durch viele Bilder und Gegenstände, sondern zwischendurch auch durch kleine Filme wurde sehr anschaulich gezeigt, was Krieg für die Menschen bedeutet: Unzählige Tote und Verletzte, zerrissene Familien, Hunger, zerbombte Häuser und ständige Angst. Frauen mussten in den Fabriken die Arbeit der Männer übernehmen, da diese im Krieg waren. Im Museum konnte auch ein Marschrucksack hochgehoben und ein Stahlhelm anprobiert werden, um am eigenen Leib zu spüren, welches Gewicht die Soldaten mit sich tragen mussten. Besonders angetan waren die Schüler jedoch von einem nachgebauten Schützengraben. Allen war bald klar, warum die anfängliche Kriegsbegeisterung der Bevölkerung schnell schwand. Die Führung durch die Ausstellung hat bei den Schülern einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
gez. G. Kriegler

 

Spannung, Spaß und viele tolle Erfahrungen beim Berufemarathon „5 Berufe in 5 Tagen" in der Handwerkskammer Ingolstadt

In der Woche vom 20.03 – 24.03.2017 stand für die Schülerinnen und Schüler der 8a und 8b nicht wie gewohnt Mathematik oder Deutsch auf dem Stundenplan, sondern dIe Berufsfelder bzw. die Berufe Friseur, Elektrotechnik, Metall, Maler und Schreiner. Täglich ging es morgens um kurz nach acht mit dem Bus los in Richtung Ingolstadt zum Bildungszentrum der Handwerkskammer.
In diesen fünf Tagen hatten die Schüler die Gelegenheit, ihr praktisches Können unter Beweis zu stellen. Im Bereich Metall fertigen sie einen Tesaabroller, während bei den Schreinern ein kleiner Hocker entstand. Die Friseure erprobten ihr Geschick am Frisierkopf „Frau Bergmann", dem sie mit Farbe und Locken einen neuen Look verpassten. Einen Tag lang in die Fußstapfen von Picasso treten, so hieß das Motto bei den Malern. Bei den Elektrotechniker lautete die Devise: „ Ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr wenn das Licht angeht!"... und bis auf wenige Ausnahmen gab es neben dem leuchtenden Lämpchen auch noch viele strahlende Gesichter

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